Guten Morgen, frühes Aufstehen sichert gute Plätze. Also waren wir nicht die Ersten.
Ich krame mal das schöne Bild von der Kristin zu Beginn raus.

Eine Schifffahrt ist wohl nicht möglich auf der Elbe bei 70cm Wasser oder doch? Der Klimawandel lässt schön Grüßen.

Kein Fährverkehr, keine Lastenkähne, keine Weiße Flotte. Das Sind Millionen Schäden .

Wenn man den Schlosspark von Pillnnitz ganz erwandern will, wird man wohl mehr als einen Tag brauchen.


Diese prachtvolle Gondel wurde Anfang des 18. Jahrhunderts für den sächsischen Kurfürsten und polnischen König August der Starke gebaut. Damals war die Elbe eine wichtige Verkehrsader. Der Herrscher und sein Hofstaat reisten häufig zwischen Dresden und den Lustschlössern entlang des Flusses.
Die Gondel diente nicht dem gewöhnlichen Transport, sondern war ein schwimmendes Statussymbol. Mit ihren reich verzierten Schnitzereien, vergoldeten Ornamenten und der eleganten Form sollte sie Macht, Reichtum und kulturellen Anspruch demonstrieren. Solche Prunkfahrzeuge waren im Barock ein Ausdruck fürstlicher Selbstdarstellung.
Das Original entstand um 1720 und wurde für festliche Fahrten auf der Elbe genutzt. Die heute in Pillnitz ausgestellte Gondel ist eine Rekonstruktion nach historischen Vorlagen. Sie steht geschützt unter einem Pavillon, damit Besucher sie aus nächster Nähe betrachten können.
Besonders auffällig sind die geschwungenen Bug- und Heckverzierungen, die an antike und barocke Schiffsbauten erinnern. Betrachtet man die Gondel genauer, wird deutlich, wie viel Handwerkskunst die sächsischen Künstler und Schiffbauer vor rund 300 Jahren besaßen.


Nun gibt es Blümchen, bei denen man den Namen weiß aber nicht drauf kommt. Dann habe ich noch eine ganze Galerie von schônen Bildern.









Blümchen oder nicht.
Hier haben wir das Motiv „alter Grizzel, der schon ganz in Ordnung ist und Sabine.“

Am Ende gab es noch Grüße aus der Heimat.

Und dann habe ich noch über die 100 Bilder von drei Freunden welche ich erst Zuhause sichten und bearbeiten werde.

