5 Jahre ASPIDA Pflegecampus Plauen: Familienfest mit Musik, Emotionen und besonderen Gästen

73 / 100 SEO Punktzahl

2020, mitten in der Corona-Pandemie, eröffnete der ASPIDA Pflegecampus in Plauen.
Trotz aller Unsicherheiten wurde das neue Pflegeheim in Plauen fertiggestellt – ein Projekt, in das bereits viel investiert worden war.
Beim Spatenstich dachte noch niemand an eine Pandemie, und auch beim Richtfest saßen wir unbeschwert ohne Masken zusammen.
Anfang 2020 tauchten die ersten bestätigten Fälle in Bayern auf, doch der ASPIDA Pflegecampus öffnete trotzdem seine Türen und bot damit ein neues Zuhause auch für die junge Pflege in der Region.

Zum Familienfest im Fünfjährigen ließen wir es ausgiebig krachen.
Die Hauptattraktion war der Sänger Samuel Rösch, einer der Gewinner von “The Voice of Germany“, von dem ich noch nichts gehört hatte. Doch das Prädikat „Besonders“ konnte er sich wirklich anstecken. So eine Röhre habe ich seit Herbert Grönemeyer nicht gehört. Und er kommt aus einem Dorf bei Marienberg, wo Singen was für Mädchen ist. Eigene tiefgreifende Texte spärlich instrumentiert, vor allem mit Piano und zu jedem Song eine Geschichte zu erzählen. Irgendwie das Gegenteil von Massenware.

Für die passende Ausstattung sorgte wie gewohnt die Firma von Mario Martin: Getränkestand, Rostbratwürste mit einer originellen „Senf- und Ketchup-Melkeinrichtung“, Bierbänke, Hüpfburg, Sonnenschirme, Zelt und eine kleine Bühne. Die Einfahrt wurde kurzerhand zur Spielstraße.  
Man konnte Goldschürfen und vieles mehr.

Der stilisierte Strand mit ”Vater und Sohn” war auch wieder dabei, diesmal mit fünf Liegestühlen. Die Herren von” Flaschenwelten“, Hobbybastler, die einmal die Woche bei uns zum Workshop vorbeikommen, waren auch dabei. Der soziale Dienst war mit allen Damen und Herren anwesend, mit Kinderschminken, Kuchenbasar und, und, und das obwohl ich mich auf Diät gesetzt habe

Einige vom VITAL hatten es sich auch nicht nehmen lassen vorbeizukommen. 
Sie hatten es sich hinterm Raucherpavillon gemütlich gemacht.
Patrick hatte den Tagesablauf perfekt geplant. Um 13 Uhr startete ich mit Unterhaltungsmusik, danach trat Samuel Rösch auf, gefolgt von der Band Plausibel. Den Abschluss übernahm ich selbst.

Natürlich durften Reden nicht fehlen – doch sie blieben erfreulich kurz. Besonders gefreut hat uns der Besuch von Bürgermeister Steffen Zenner und seiner Frau. Er war bereits beim Spatenstich anwesend, damals noch als Sozialbürgermeister.
Es überraschten uns unsere Haustechniker mit einem besonderen Geschenk: einer Feuerschale mit ASPIDA-Logo, passend zu unseren gemeinsamen Abenden im Hof. 

Und fast genauso schnell, wie alles aufgebaut war, wurde am Ende wieder aufgeräumt.

Kommentar verfassen

Diese Website verwendet Akismet, um Spam zu reduzieren. Erfahre, wie deine Kommentardaten verarbeitet werden.